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	<title>Kommentare zu: Jünger der Ausbeutung</title>
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	<description>Nachdenkliches aus dem Sprawl</description>
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		<title>Von: acidblog &#187; Kategorisches Nein</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-1296</link>
		<dc:creator>acidblog &#187; Kategorisches Nein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:14:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von armen gequälten Seelen in einer 14 Stunden Schicht gepflückt wurde. Wir sind die Jünger der Ausbeutung, das dürfen wir nicht vergessen. Ich weiß, dass ich nur meine Gegebenheiten nehmen kann und von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von armen gequälten Seelen in einer 14 Stunden Schicht gepflückt wurde. Wir sind die Jünger der Ausbeutung, das dürfen wir nicht vergessen. Ich weiß, dass ich nur meine Gegebenheiten nehmen kann und von [...]</p>
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		<title>Von: We&#8217;re gonna take the power back! &#124; Blogrebellen Kreuzberg</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-643</link>
		<dc:creator>We&#8217;re gonna take the power back! &#124; Blogrebellen Kreuzberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 13:47:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Geehrte Jünger_innen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Geehrte Jünger_innen, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: acid</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-181</link>
		<dc:creator>acid</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:06:57 +0000</pubDate>
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		<description>Exakt. Aber in Erfüllung &amp; Zufriedenheit leben bedeutet ja für viele andere Tierarten, gemäß ihrer Instinkte leben. Wie ich auch schon in meinem Post schrieb. Das hat immer noch nichts mit unseren Konzept des Friedens gemein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Exakt. Aber in Erfüllung &#038; Zufriedenheit leben bedeutet ja für viele andere Tierarten, gemäß ihrer Instinkte leben. Wie ich auch schon in meinem Post schrieb. Das hat immer noch nichts mit unseren Konzept des Friedens gemein.</p>
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		<title>Von: German Psycho</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-180</link>
		<dc:creator>German Psycho</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:07:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich zitiere Sie mal: „Denn, im Endeffekt wollen alle Tiere auf diesen Erdball eines: In Erfüllung und Zufriedenheit leben”.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zitiere Sie mal: „Denn, im Endeffekt wollen alle Tiere auf diesen Erdball eines: In Erfüllung und Zufriedenheit leben”.</p>
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	<item>
		<title>Von: acid</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-179</link>
		<dc:creator>acid</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 22:30:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bedaure, aber mir scheint, dass sie meinen Beitrag nur überflogen haben und mir dann gemäß der Schublade geantwortet haben, welche sich Ihnen auf die schnelle bot.

Zuerst einmal muss ich sie darauf hinweisen, dass ich nirgends geschrieben habe, dass andere Tiere in Frieden leben wollen würden, ja geschweige überhaupt des abstrakten, menschlichen Konzeptes &quot;Frieden&quot; in der selben Form wie wir fähig wären. Mir ist auch durchaus bewusst, wie andere Tierarten mit ihresgleichen und anderen Arten umgehen und kann darin auch nichts verwerfliches finden. Insofern kann ich mit ihrer lapidaren Entschuldigung nichts anfangen. Des weiteren bekomme ich schon länger keine Gehaltsabrechnung mehr, aber das nur nebenbei.

Meine im obigen Text geäusserte Kritik als ein Gespräch darüber, &quot;in welchen Details das Sozialsystem falsch sein mag&quot; aufzufassen liegt, zu meinem Bedauern, außerhalb meiner Vorstellungskraft. Das Bild, welches sie meinen, in meinem Werk erkennen zu können, kann ich auch mit besten Willen nicht in eben jenem finden.

Mir erscheint, dass sich ihre Replik immer mehr zu einer Standardabwehr gegenüber einer Haltung, die ich nie bezog, entwickelt, weshalb ich mir genehmige, nicht mehr einzeln auf die Argumentationsstränge einzugehen. Um andere Sorgen ist auch beileibe keine Neuerung unserer Epoche. Ich möchte ihnen die Lektüre von Seneca an ihr Herz legen, eine Anregung können sie der Buchliste in meiner Blogroll entnehmen.

Einzelne Argumentationsbrocken wurden von mir auch schon &lt;a href=&quot;http://acidblog.de/index.php/2009/07/zum-allgemein-vorherrschenden-dogmatismus-der-demokratie/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und streifend &lt;a href=&quot;http://acidblog.de/index.php/2009/09/der-fundamentale-irrtum-unserer-gesellschaftstheorien/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; behandelt.  

Erfahrungsgemäß leidet unsere Diskussion allerdings darunter, dass wir von voneinander verschiedenen Menschenbildern ausgehen. Ich möchte sie deshalb bitten, sich &lt;a href=&quot;http://acidblog.de/index.php/2009/10/das-fur-den-menschen-naturliche/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diesen Beitrag&lt;/a&gt; von mir zu Gemüte zu ziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bedaure, aber mir scheint, dass sie meinen Beitrag nur überflogen haben und mir dann gemäß der Schublade geantwortet haben, welche sich Ihnen auf die schnelle bot.</p>
<p>Zuerst einmal muss ich sie darauf hinweisen, dass ich nirgends geschrieben habe, dass andere Tiere in Frieden leben wollen würden, ja geschweige überhaupt des abstrakten, menschlichen Konzeptes &#8220;Frieden&#8221; in der selben Form wie wir fähig wären. Mir ist auch durchaus bewusst, wie andere Tierarten mit ihresgleichen und anderen Arten umgehen und kann darin auch nichts verwerfliches finden. Insofern kann ich mit ihrer lapidaren Entschuldigung nichts anfangen. Des weiteren bekomme ich schon länger keine Gehaltsabrechnung mehr, aber das nur nebenbei.</p>
<p>Meine im obigen Text geäusserte Kritik als ein Gespräch darüber, &#8220;in welchen Details das Sozialsystem falsch sein mag&#8221; aufzufassen liegt, zu meinem Bedauern, außerhalb meiner Vorstellungskraft. Das Bild, welches sie meinen, in meinem Werk erkennen zu können, kann ich auch mit besten Willen nicht in eben jenem finden.</p>
<p>Mir erscheint, dass sich ihre Replik immer mehr zu einer Standardabwehr gegenüber einer Haltung, die ich nie bezog, entwickelt, weshalb ich mir genehmige, nicht mehr einzeln auf die Argumentationsstränge einzugehen. Um andere Sorgen ist auch beileibe keine Neuerung unserer Epoche. Ich möchte ihnen die Lektüre von Seneca an ihr Herz legen, eine Anregung können sie der Buchliste in meiner Blogroll entnehmen.</p>
<p>Einzelne Argumentationsbrocken wurden von mir auch schon <a href="http://acidblog.de/index.php/2009/07/zum-allgemein-vorherrschenden-dogmatismus-der-demokratie/" rel="nofollow">hier</a> und streifend <a href="http://acidblog.de/index.php/2009/09/der-fundamentale-irrtum-unserer-gesellschaftstheorien/" rel="nofollow">hier</a> behandelt.  </p>
<p>Erfahrungsgemäß leidet unsere Diskussion allerdings darunter, dass wir von voneinander verschiedenen Menschenbildern ausgehen. Ich möchte sie deshalb bitten, sich <a href="http://acidblog.de/index.php/2009/10/das-fur-den-menschen-naturliche/" rel="nofollow">diesen Beitrag</a> von mir zu Gemüte zu ziehen.</p>
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	<item>
		<title>Von: German Psycho</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-178</link>
		<dc:creator>German Psycho</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:14:57 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst einmal muß ich Ihnen widersprechen: Die Tiere wollen gar nicht in Frieden leben. Die Natur zeigt uns, wenn wir Sie mit offenen, nicht verklärten Augen betrachten, warum es uns in der Tat hervorragend geht: In der Natur ist es brutal. Ein Tier ist langsamer als die Herde? Dann wird es zurückgelassen und gewinnt für die Herde Zeit, indem es sich fressen läßt. 

Sorry, aber das passiert bei uns einfach nicht. Wir versuchen, die Schwachen in der Gesellschaft mitzuziehen. Wir versuchen, Sie zu unterstützen, mit dem Geld und Know How der Stärkeren. Sie persönlich sehen das ja auf Ihrer Gehaltsabrechnung.

Lassen Sie uns bitte erstmal nicht darüber sprechen, in welchen Details das Sozialsystem falsch sein mag. Aber es ist einfach ein riesiger Fortschritt gegenüber der brutalen Natur der Tiere, die Sie hier als Bild benutzen.

Außerdem: Ja, wir leben in Frieden und Wohlstand. Das sollten wir zunächst einmal dankbar annehmen. Wir werden nicht an der Front verheizt, wir müssen nicht zusehen, wie unsere Kinder verhungern, weil nichts zu fressen da ist. Selbst die ärmsten Menschen in Deutschland sind reicher als die Reichen in früheren Zeiten. Nicht in bezug auf Geld, sondern in bezug auf Lebensqualität. 

Wir machen uns Sorgen um andere, weil wir mittlerweile so leben können, daß wir uns um uns selbst keine Sorgen mehr zu machen brauchen. 

Was aber bedeutet das für die armen Länder? Nun, es gibt eine Reihe von Gründen, warum ein Land arm ist. In Afrika sind es momentan meist Bürgerkriege, die effektives Wirtschaftswachstum verhindern. Aber nur eine eigene Wirtschaft bringt ein Land dazu, sich selbst zu ernähren. 

Wenn wir aber nun dafür sorgen, daß unsere Arbeitsplätze nach bspw. Indien ausgelagert werden, was heißt das denn eigentlich? Im Prinzip passiert hier genau das, was Sie fordern: Wir geben ab, ein anderes, vorher armes Land profitiert. Weil sie eben momentan billigere Arbeitskräfte haben.

Aber je mehr Arbeitsplätze vorhanden sind, umso mehr steigt die Produktivität, die Wirtschaft wächst. Selbst in Indien ist es ja schon so, daß manche Arbeiten outgesourct werden, weil das Lohnniveau in anderen Ländern noch geringer ist.

Im gesamten Kreislauf also sorgen wir a) dafür, daß das Niveau armer Länder sich anhebt, haben dafür aber b) wieder Abnehmer für unsere (teuren) Produkte. Denn je mehr Wohlstand, desto eher sind Leute auch bereit, mehr zu bezahlen, wenn die Qualität oder das Prestige dieser Produkte höher ist.

Wir sollten also nicht verärgert sein über das System. Es ist nicht perfekt – und genau deshalb funktioniert es. Ein perfekt durchdachtes System ist bisher IMMER gescheitert. Eine sozialistische Umverteilung hat bisher in keinem einzigen Land zu besseren Lebensverhältnissen geführt.

Letztlich ist es dasselbe wie mit der Religion: Jede Religion ist tröstlicher und schöner als die furchtbar zynische Lehre vom Überleben des besser angepaßten. Die Marktwirtschaft ist nichts anderes: Ein System, das nicht perfekt ist, aber die Eigenschaften des Menschen am besten zum Wohle aller ausnutzt. 

Gibt es also keine Probleme in unserer Gesellschaft? Doch. Haufenweise. Und diese müssen wir auch benennen und zu beheben versuchen. Aber die Forderung nach Abschaffung der Marktwirtschaft ist immer auch eine Forderung nach Unterdrückung, Unfreiheit, Armut und Krieg. Nicht in der Theorie. In der Praxis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal muß ich Ihnen widersprechen: Die Tiere wollen gar nicht in Frieden leben. Die Natur zeigt uns, wenn wir Sie mit offenen, nicht verklärten Augen betrachten, warum es uns in der Tat hervorragend geht: In der Natur ist es brutal. Ein Tier ist langsamer als die Herde? Dann wird es zurückgelassen und gewinnt für die Herde Zeit, indem es sich fressen läßt. </p>
<p>Sorry, aber das passiert bei uns einfach nicht. Wir versuchen, die Schwachen in der Gesellschaft mitzuziehen. Wir versuchen, Sie zu unterstützen, mit dem Geld und Know How der Stärkeren. Sie persönlich sehen das ja auf Ihrer Gehaltsabrechnung.</p>
<p>Lassen Sie uns bitte erstmal nicht darüber sprechen, in welchen Details das Sozialsystem falsch sein mag. Aber es ist einfach ein riesiger Fortschritt gegenüber der brutalen Natur der Tiere, die Sie hier als Bild benutzen.</p>
<p>Außerdem: Ja, wir leben in Frieden und Wohlstand. Das sollten wir zunächst einmal dankbar annehmen. Wir werden nicht an der Front verheizt, wir müssen nicht zusehen, wie unsere Kinder verhungern, weil nichts zu fressen da ist. Selbst die ärmsten Menschen in Deutschland sind reicher als die Reichen in früheren Zeiten. Nicht in bezug auf Geld, sondern in bezug auf Lebensqualität. </p>
<p>Wir machen uns Sorgen um andere, weil wir mittlerweile so leben können, daß wir uns um uns selbst keine Sorgen mehr zu machen brauchen. </p>
<p>Was aber bedeutet das für die armen Länder? Nun, es gibt eine Reihe von Gründen, warum ein Land arm ist. In Afrika sind es momentan meist Bürgerkriege, die effektives Wirtschaftswachstum verhindern. Aber nur eine eigene Wirtschaft bringt ein Land dazu, sich selbst zu ernähren. </p>
<p>Wenn wir aber nun dafür sorgen, daß unsere Arbeitsplätze nach bspw. Indien ausgelagert werden, was heißt das denn eigentlich? Im Prinzip passiert hier genau das, was Sie fordern: Wir geben ab, ein anderes, vorher armes Land profitiert. Weil sie eben momentan billigere Arbeitskräfte haben.</p>
<p>Aber je mehr Arbeitsplätze vorhanden sind, umso mehr steigt die Produktivität, die Wirtschaft wächst. Selbst in Indien ist es ja schon so, daß manche Arbeiten outgesourct werden, weil das Lohnniveau in anderen Ländern noch geringer ist.</p>
<p>Im gesamten Kreislauf also sorgen wir a) dafür, daß das Niveau armer Länder sich anhebt, haben dafür aber b) wieder Abnehmer für unsere (teuren) Produkte. Denn je mehr Wohlstand, desto eher sind Leute auch bereit, mehr zu bezahlen, wenn die Qualität oder das Prestige dieser Produkte höher ist.</p>
<p>Wir sollten also nicht verärgert sein über das System. Es ist nicht perfekt – und genau deshalb funktioniert es. Ein perfekt durchdachtes System ist bisher IMMER gescheitert. Eine sozialistische Umverteilung hat bisher in keinem einzigen Land zu besseren Lebensverhältnissen geführt.</p>
<p>Letztlich ist es dasselbe wie mit der Religion: Jede Religion ist tröstlicher und schöner als die furchtbar zynische Lehre vom Überleben des besser angepaßten. Die Marktwirtschaft ist nichts anderes: Ein System, das nicht perfekt ist, aber die Eigenschaften des Menschen am besten zum Wohle aller ausnutzt. </p>
<p>Gibt es also keine Probleme in unserer Gesellschaft? Doch. Haufenweise. Und diese müssen wir auch benennen und zu beheben versuchen. Aber die Forderung nach Abschaffung der Marktwirtschaft ist immer auch eine Forderung nach Unterdrückung, Unfreiheit, Armut und Krieg. Nicht in der Theorie. In der Praxis.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Neue Westfälische - Blogspot</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-148</link>
		<dc:creator>Neue Westfälische - Blogspot</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 13:21:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] - Der Paderborner Schreiber des &#8220;Acidblogs&#8221; ist verärgert über einige Aspekte des Wirtschaftssystems und glaubt, es fördere die Habgier beim Einzelnen. Darüber hinaus stellt er die &#8220;Wachstums-Frage&#8221;: Acidblog - Jünger der Ausbeutung [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8211; Der Paderborner Schreiber des &#8220;Acidblogs&#8221; ist verärgert über einige Aspekte des Wirtschaftssystems und glaubt, es fördere die Habgier beim Einzelnen. Darüber hinaus stellt er die &#8220;Wachstums-Frage&#8221;: Acidblog &#8211; Jünger der Ausbeutung [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die acidblog » Jünger der Ausbeutung erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-147</link>
		<dc:creator>Tweets die acidblog » Jünger der Ausbeutung erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:53:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Daniel Schweighöfer, Rouven Ridder erwähnt. Rouven Ridder sagte: Der Schreiber des Paderborner &quot;Acidblogs&quot; ist sauer und stellt die &quot;Wachstums-Frage&quot;: http://bit.ly/8pPTsJ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Daniel Schweighöfer, Rouven Ridder erwähnt. Rouven Ridder sagte: Der Schreiber des Paderborner &quot;Acidblogs&quot; ist sauer und stellt die &quot;Wachstums-Frage&quot;: <a href="http://bit.ly/8pPTsJ" rel="nofollow">http://bit.ly/8pPTsJ</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: acid</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-145</link>
		<dc:creator>acid</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:26:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://acidblog.de/?p=193#comment-145</guid>
		<description>Danke littleblacknemo :)

Lieber Moritz,

verschiedenes von diesem Themenkomplex ist immer mal wieder sehr deprimierend oder frustrierend, keine Frage. Allerdings versuche ich immer mehr den Blick auf die schönen Aspekte zu richten, da mir dies mehr Kraft gibt. Und es freut mich, wenn mir andere zustimmen :)

Nun zu deiner Frage, ob ich mich diesem System widersetzen kann.
Ich muss natürlich auch irgendwie im großen Spiel des Lebens mit spielen. Glücklicherweise habe ich in der Selbstständigkeit eine Art und Weise gefunden, die mir zusagt und mich ernährt.
Ich denke aber, das &quot;widersetzen&quot; das falsche Verb ist. Widerstand leisten hat eigentlich immer etwas von einem Kampf, egal ob nun mit Gewalt oder ohne. Ich denke, dass ein Umdenken im großen Stil nur durch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit geleistet werden kann.
Ich versuche dies durch diesen Blog, Gespräche und durch Auftritte in Veranstaltungen sowie durch die Teilnahmen an Projekten wie dem Dark Mountain Project zu erwirken.

Ich glaube nicht, dass es ein schnellen Wandel geben kann, dafür ist dies alles zu tief in unserer Kultur verwurzelt. Aber ich habe Hoffnung :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke littleblacknemo :)</p>
<p>Lieber Moritz,</p>
<p>verschiedenes von diesem Themenkomplex ist immer mal wieder sehr deprimierend oder frustrierend, keine Frage. Allerdings versuche ich immer mehr den Blick auf die schönen Aspekte zu richten, da mir dies mehr Kraft gibt. Und es freut mich, wenn mir andere zustimmen :)</p>
<p>Nun zu deiner Frage, ob ich mich diesem System widersetzen kann.<br />
Ich muss natürlich auch irgendwie im großen Spiel des Lebens mit spielen. Glücklicherweise habe ich in der Selbstständigkeit eine Art und Weise gefunden, die mir zusagt und mich ernährt.<br />
Ich denke aber, das &#8220;widersetzen&#8221; das falsche Verb ist. Widerstand leisten hat eigentlich immer etwas von einem Kampf, egal ob nun mit Gewalt oder ohne. Ich denke, dass ein Umdenken im großen Stil nur durch Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit geleistet werden kann.<br />
Ich versuche dies durch diesen Blog, Gespräche und durch Auftritte in Veranstaltungen sowie durch die Teilnahmen an Projekten wie dem Dark Mountain Project zu erwirken.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass es ein schnellen Wandel geben kann, dafür ist dies alles zu tief in unserer Kultur verwurzelt. Aber ich habe Hoffnung :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Moritz</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2010/01/juenger-der-ausbeutung/comment-page-1/#comment-144</link>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:15:19 +0000</pubDate>
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		<description>Liebes Acid,

Hört sich ziemlich deprimiert an. ABER: Leider trifft es ziemlich genau den Punkt.Kannst du dich diesem System widersetzen? Wenn ja, wie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Acid,</p>
<p>Hört sich ziemlich deprimiert an. ABER: Leider trifft es ziemlich genau den Punkt.Kannst du dich diesem System widersetzen? Wenn ja, wie?</p>
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	</item>
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