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Allgemeines
Sonderkrams
Getwitter
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Einleitung
Es ist längst überfällig, dass ich über dieses Thema schreibe.
Es ist längst überfällig, dass wir uns alle offen mit diesem Thema beschäftigen.
Es ist längst überfällig, dass ich dies als weißer, (halbwegs) gutverdienender, nerdiger Mann tue.
Hier soll’s um Gleichberechtigung gehen und mal anders, als bei meinen sonstigen Texten, um die Gleichstellung von Menschen im täglichen Umgang und mal nicht ganz so global gesehen. Ja, liebe Leser_innen und Leser, das ist wichtig! Ich werd das mal an zwei Beispielen verdeutlichen und werde mich dabei nicht scheuen meine eigene Meinung da mit einzumengen.
Mag nicht am Zwang zerbrechen
21/09/11
Da steh ich, übend in Zufriedenheit.
Streite mit Worten für die Freiheit.
Streite mich über Gleichgestelltheit.
Da wissend meiner Unvollständigkeit.
Mag nicht mehr stets aussichtslos hoffen.
Mag nicht die Hoffnung der Gebundenen.
Mag nicht das Jammern der Geschundenen.
Mag nicht mehr, von Tagträumen getroffen,
Mir die Linderung durch in Überwindung
Durch die Leitung Angeschriebe erhoffen.
Durch dies Verhalten, ich sag’s ganz offen,
Mir erschien wie normativ geprägter Dung.
Mag nicht von Gnade abhängen.
Mag meine Evolution genießen.
Mag’s endlich nimma vermissen.
Mag nicht am Zwang zerbrechen.
Abgestumpft?
08/09/11
Ich seh den Schmerz in deinen Augen.
Ich geh vorbei, will es nicht ertragen.
Ihr verletzt euch nach alten Mustern.
Ihr zersetzt euch mit alten Lastern.
Die Leiden sind mir vertraut, die dich bedrücken.
Kenn dich zwar nicht und doch ist’s wohlbekannt.
Kenn Mechanismen, Methoden, Möglichkeiten.
Die Wissenschaft erklärt’s, meiner Denke verwandt.
Doch schreckte ich noch jedes Mal zurück,
Wenn ich mir vertraute Abgründe erblickte.
Wenn Hilfe nötig, aber kaum möglich wirkte.
Doch hattich’s nicht beschlossen? Kein Stück
Wollt ich abweichen vom Pfad des Denkers.
Wollt die Zeit sparen für den des Schreibers.
Wichtig ist’s dass meine Art dem Pfade folgt.
Wichtig auch, nicht falschem Gewissen gebeugt.
