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	<title>Kommentare für acidblog</title>
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	<description>Nachdenkliches aus dem Sprawl</description>
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		<title>Kommentar zu Congstar VDSL mit der Fritzbox 7570 von Congstar Netz und Netzqualität - was man wissen sollte</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2013/04/congstar-vdsl-mit-der-fritzbox-7570/comment-page-1/#comment-1568</link>
		<dc:creator>Congstar Netz und Netzqualität - was man wissen sollte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 21:42:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Congstar DSL Erfahrungen [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Congstar DSL Erfahrungen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Congstar VDSL mit der Fritzbox 7570 von cheap rs gold</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2013/04/congstar-vdsl-mit-der-fritzbox-7570/comment-page-1/#comment-1498</link>
		<dc:creator>cheap rs gold</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 03:48:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[The biggest problem isThe short buff]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The biggest problem isThe short buff</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Macht und Mündigkeit von Rudolf Mühland</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2012/11/macht-und-muendigkeit/comment-page-1/#comment-1484</link>
		<dc:creator>Rudolf Mühland</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 14:11:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zitat:
&quot;Ich sehe die Aufgaben als Partei momentan darin:

- emanzipatorischer Bewegungen zu unterstützen,
- breite Aufklärung über den Zustand und die Mechanismen dieses Staates zu leisten,
- reaktionäre Mächte zu bekämpfen, bzw. als Schadensbegrenzung an der Netzinfrastruktur zu wirken
- sowie in der Schaffung und Förderung von Bildungsangeboten für alle Menschen&quot;

ich nehme das mal als dein hauptargument in einer partei mit zu arbeiten.
als militanter (das heißt aktiver anarchist und syndikalist) kommen mir deine beweggründe zwar &quot;gut und schön&quot; vor - allerdings stehen sie meiner meinung nach im klaren widerspruch zur partei und zur beteiligung am parlamentarischem system.

1: - emanzipatorischer Bewegungen zu unterstützen,
das kann man aus parteien heraus nicht, bzw das was man aus parteien heraus machen kann, kann man auch direkt tun, indem man sich an eben diesen bewegungen beteiligt: damit fällt dann auch die belastung sich als partei nach den regeln des parteiengesetzes organsieren zu müswsen weg. mit einem wort: es beleiben jede menge resourcen frei, die direkt in die &quot;eigentliche&quot; arbeit gesteckt werden könnte.

2: - breite Aufklärung über den Zustand und die Mechanismen dieses Staates zu leisten,
dies kann man wohl kaum aus einer partei oder dem parlament heraus tun. außerdem gibt es dazu schon umfangreiche anarchistische analysen und texte. auch hier: wenn man nich in die falle tapt sich als partei zu organisieren, bleibt viel mehr zeit genau das zu tun was man eigentlich tun will ohne tun zu müssen was verlangt wird wenn man sich am spiel der macht zu den bedingungen/regeln der macht beteilig.

3: - reaktionäre Mächte zu bekämpfen, bzw. als Schadensbegrenzung an der Netzinfrastruktur zu wirken
siehe oben! im übrigen beweisen gerade die aktuellen vorgänge (wie andere vorgänge in den letzten 150 jahren auch) das der vorgebliche kampf gegen die reaktionären (z.b. nsu) immer auch und zugleich ein kampf gegen die fortschrittlichen ist - denn vor dem gesetzt sind ja alle gleich. und wenn der staat eine bedrohung sieht (und die sieht er immer zuerst links und nie rechts) dann setzt er auch immer alle instrumente ein um dieser herr zu werden (auch wenn er dabei seine eigenen regeln brechen mucc (siehe gladio)

4: - sowie in der Schaffung und Förderung von Bildungsangeboten für alle Menschen&quot;
siehe oben - nach dem motto es gibt nichts gutes außer man tut es direkt selbst]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;Ich sehe die Aufgaben als Partei momentan darin:</p>
<p>- emanzipatorischer Bewegungen zu unterstützen,<br />
- breite Aufklärung über den Zustand und die Mechanismen dieses Staates zu leisten,<br />
- reaktionäre Mächte zu bekämpfen, bzw. als Schadensbegrenzung an der Netzinfrastruktur zu wirken<br />
- sowie in der Schaffung und Förderung von Bildungsangeboten für alle Menschen&#8221;</p>
<p>ich nehme das mal als dein hauptargument in einer partei mit zu arbeiten.<br />
als militanter (das heißt aktiver anarchist und syndikalist) kommen mir deine beweggründe zwar &#8220;gut und schön&#8221; vor &#8211; allerdings stehen sie meiner meinung nach im klaren widerspruch zur partei und zur beteiligung am parlamentarischem system.</p>
<p>1: &#8211; emanzipatorischer Bewegungen zu unterstützen,<br />
das kann man aus parteien heraus nicht, bzw das was man aus parteien heraus machen kann, kann man auch direkt tun, indem man sich an eben diesen bewegungen beteiligt: damit fällt dann auch die belastung sich als partei nach den regeln des parteiengesetzes organsieren zu müswsen weg. mit einem wort: es beleiben jede menge resourcen frei, die direkt in die &#8220;eigentliche&#8221; arbeit gesteckt werden könnte.</p>
<p>2: &#8211; breite Aufklärung über den Zustand und die Mechanismen dieses Staates zu leisten,<br />
dies kann man wohl kaum aus einer partei oder dem parlament heraus tun. außerdem gibt es dazu schon umfangreiche anarchistische analysen und texte. auch hier: wenn man nich in die falle tapt sich als partei zu organisieren, bleibt viel mehr zeit genau das zu tun was man eigentlich tun will ohne tun zu müssen was verlangt wird wenn man sich am spiel der macht zu den bedingungen/regeln der macht beteilig.</p>
<p>3: &#8211; reaktionäre Mächte zu bekämpfen, bzw. als Schadensbegrenzung an der Netzinfrastruktur zu wirken<br />
siehe oben! im übrigen beweisen gerade die aktuellen vorgänge (wie andere vorgänge in den letzten 150 jahren auch) das der vorgebliche kampf gegen die reaktionären (z.b. nsu) immer auch und zugleich ein kampf gegen die fortschrittlichen ist &#8211; denn vor dem gesetzt sind ja alle gleich. und wenn der staat eine bedrohung sieht (und die sieht er immer zuerst links und nie rechts) dann setzt er auch immer alle instrumente ein um dieser herr zu werden (auch wenn er dabei seine eigenen regeln brechen mucc (siehe gladio)</p>
<p>4: &#8211; sowie in der Schaffung und Förderung von Bildungsangeboten für alle Menschen&#8221;<br />
siehe oben &#8211; nach dem motto es gibt nichts gutes außer man tut es direkt selbst</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Macht und Mündigkeit von Anarchobronies &#8211; Die Sendung mit dem Frank</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2012/11/macht-und-muendigkeit/comment-page-1/#comment-1470</link>
		<dc:creator>Anarchobronies &#8211; Die Sendung mit dem Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 22:10:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Interessant sind für euch wohl mein Blogpost &#8220;warum ich als Anarchist in einer Partei bin&#8221;, seine Antwort und meine Erwiederung. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Interessant sind für euch wohl mein Blogpost &#8220;warum ich als Anarchist in einer Partei bin&#8221;, seine Antwort und meine Erwiederung. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ich als Anarchist in einer Partei aktiv bin. von Anarchobronies &#8211; Die Sendung mit dem Frank</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2012/08/warum-ich-als-anarchist-in-einer-partei-aktiv-bin/comment-page-1/#comment-1469</link>
		<dc:creator>Anarchobronies &#8211; Die Sendung mit dem Frank</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 22:02:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] sind für euch wohl mein Blogpost &#8220;warum ich als Anarchist in einer Partei bin&#8221;, seine Antwort und meine [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sind für euch wohl mein Blogpost &#8220;warum ich als Anarchist in einer Partei bin&#8221;, seine Antwort und meine [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ich als Anarchist in einer Partei aktiv bin. von Ich*in</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2012/08/warum-ich-als-anarchist-in-einer-partei-aktiv-bin/comment-page-1/#comment-1456</link>
		<dc:creator>Ich*in</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 17:03:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Gegenüberstellung von Revolution und dem Prozess, den du präferierst, geht es nicht um schnell und langsam! Abgesehen davon, dass eine Revolution auch langsam von statten geht, weil nämlich eine ganze Menge Vor- und Nacharbeit dafür nötig ist, geht es vor allem um den Unterschied: von unten nach oben (Revolution) und von oben nach unten (dein &quot;anarchistischer&quot; Parlamentarismus). 
In der spanischen Revolution (die übrigens Mitte des letzten Jahrhunderts war) wurde Gewalt angewandt (wie in jeder anderen auch), um die eigene Freiheit zu verteidigen. Die Menschen hatten die Wahl: Entweder aufgeben und wieder zurück in den starren Zustand fallen und sich &quot;leben lassen&quot; oder töten um ein eigenes, lebendiges Leben zu haben. Sich also für Gewalt und Töten zu entscheiden ist in der Tat schwerwiegend wie du sagst, denn es verändert etwas. Kontraproduktiv ist es aber nicht, denn es hat die Spanische Revolution vorangebracht! 
Außerdem sagst du, dass dein Weg Interaktion mit der Gesellschaft ist. Für mich war Gesellschaft eigentlich immer die Menschen, die um mich herum leben, denen ich begegne, mit denen ich spreche. Und nicht eine kleine Anzahl an Menschen, die gemeinsam mit mir in einer Partei tätig ist. Auf der Straße, auf der Arbeit/Uni/Schule mit Menschen zu interagieren ist zweifelsfrei realitätsnaher und hilfreicher, als mit den Parteigenossen. 
Die große Frage ist natürlich, welcher Weg fruchtbarer ist. Dein Weg scheint zu sein, durch die Aktivität in einer Partei viele Menschen zu erreichen und diese irgendwie zu überzeugen, dass der Staat nicht gut ist und wir eine anarchistische Gesellschaft anstreben sollten. Also genau das Gegenteil von dem, was sie im Moment tun. Der Staat soll sich also selbst abschaffen. Das hat ja im Marxismus auch immer hervorragend geklappt! Wie Lars schon geschrieben hat, sollen dann Gesetze geschaffen werden, die den Staat reduzieren. Also Gesetze, die weniger Gesetze machen... oder so ähnlich. Das finden die anderen Parteien bestimmt auch ganz toll! Und deine eigene unterstützt dich dabei ja sowieso, weil die hast du bis dahin ja schon alle zu staatsfeindlichen Anarchisten gemacht. Langsam.

Ok, das ist also der Weg, den du anstrebst. Der andere war ja, andere Menschen zu töten. Diese anderen Menschen sind die, die uns gefangen halten, die uns unserer Freiheit berauben. Und, ganz nebenbei bemerkt in den meisten Fällen zuerst zur Waffe greifen, um die Regierungsgefährdenden &quot;auszuschalten&quot;. Ich wehre mich lieber und verteidige mein Leben und meine Freiheit mit Gewalt als darauf zu hoffen, dass die Regierung sich von Leuten wie dir so lange belabern lässt, bis sie sagt: &quot;Na gut, dann schaffe ich mich eben ab!&quot;

Ob das was du da machst gut, schlecht oder gar nichts ist, sei einfach mal dahin gestellt, aber mit Anarchismus hat das nichts zu tun. Und irgendwelche mensch*en helfen uns auch nicht aus diesem System!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Gegenüberstellung von Revolution und dem Prozess, den du präferierst, geht es nicht um schnell und langsam! Abgesehen davon, dass eine Revolution auch langsam von statten geht, weil nämlich eine ganze Menge Vor- und Nacharbeit dafür nötig ist, geht es vor allem um den Unterschied: von unten nach oben (Revolution) und von oben nach unten (dein &#8220;anarchistischer&#8221; Parlamentarismus).<br />
In der spanischen Revolution (die übrigens Mitte des letzten Jahrhunderts war) wurde Gewalt angewandt (wie in jeder anderen auch), um die eigene Freiheit zu verteidigen. Die Menschen hatten die Wahl: Entweder aufgeben und wieder zurück in den starren Zustand fallen und sich &#8220;leben lassen&#8221; oder töten um ein eigenes, lebendiges Leben zu haben. Sich also für Gewalt und Töten zu entscheiden ist in der Tat schwerwiegend wie du sagst, denn es verändert etwas. Kontraproduktiv ist es aber nicht, denn es hat die Spanische Revolution vorangebracht!<br />
Außerdem sagst du, dass dein Weg Interaktion mit der Gesellschaft ist. Für mich war Gesellschaft eigentlich immer die Menschen, die um mich herum leben, denen ich begegne, mit denen ich spreche. Und nicht eine kleine Anzahl an Menschen, die gemeinsam mit mir in einer Partei tätig ist. Auf der Straße, auf der Arbeit/Uni/Schule mit Menschen zu interagieren ist zweifelsfrei realitätsnaher und hilfreicher, als mit den Parteigenossen.<br />
Die große Frage ist natürlich, welcher Weg fruchtbarer ist. Dein Weg scheint zu sein, durch die Aktivität in einer Partei viele Menschen zu erreichen und diese irgendwie zu überzeugen, dass der Staat nicht gut ist und wir eine anarchistische Gesellschaft anstreben sollten. Also genau das Gegenteil von dem, was sie im Moment tun. Der Staat soll sich also selbst abschaffen. Das hat ja im Marxismus auch immer hervorragend geklappt! Wie Lars schon geschrieben hat, sollen dann Gesetze geschaffen werden, die den Staat reduzieren. Also Gesetze, die weniger Gesetze machen&#8230; oder so ähnlich. Das finden die anderen Parteien bestimmt auch ganz toll! Und deine eigene unterstützt dich dabei ja sowieso, weil die hast du bis dahin ja schon alle zu staatsfeindlichen Anarchisten gemacht. Langsam.</p>
<p>Ok, das ist also der Weg, den du anstrebst. Der andere war ja, andere Menschen zu töten. Diese anderen Menschen sind die, die uns gefangen halten, die uns unserer Freiheit berauben. Und, ganz nebenbei bemerkt in den meisten Fällen zuerst zur Waffe greifen, um die Regierungsgefährdenden &#8220;auszuschalten&#8221;. Ich wehre mich lieber und verteidige mein Leben und meine Freiheit mit Gewalt als darauf zu hoffen, dass die Regierung sich von Leuten wie dir so lange belabern lässt, bis sie sagt: &#8220;Na gut, dann schaffe ich mich eben ab!&#8221;</p>
<p>Ob das was du da machst gut, schlecht oder gar nichts ist, sei einfach mal dahin gestellt, aber mit Anarchismus hat das nichts zu tun. Und irgendwelche mensch*en helfen uns auch nicht aus diesem System!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist denn das hier? von acid</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/was-ist-denn-das-hier/comment-page-1/#comment-1433</link>
		<dc:creator>acid</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 18:10:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gnhihi, durchaus! Aber ich glaube, ich muss den Text mal wieder aktualisieren ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gnhihi, durchaus! Aber ich glaube, ich muss den Text mal wieder aktualisieren ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was ist denn das hier? von Zetesa</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/was-ist-denn-das-hier/comment-page-1/#comment-1427</link>
		<dc:creator>Zetesa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 18:53:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist das eigentlich Absicht, dass du die Erklärung so geschrieben hast, dass ich sofort den Tonfall von Klaus (oder wahlweise der Maus) im Kopf habe? :-D]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das eigentlich Absicht, dass du die Erklärung so geschrieben hast, dass ich sofort den Tonfall von Klaus (oder wahlweise der Maus) im Kopf habe? :-D</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betrachtungen zur Piratenpartei, vierter Teil: Macht und Politik von Bernd Schrupp</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2012/12/betrachtungen-zur-piratenpartei-vierter-teil-macht-und-politik/comment-page-1/#comment-1418</link>
		<dc:creator>Bernd Schrupp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Dec 2012 09:09:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das ist ja alles gut und schön zu lesen und geradzu idealtypisch. Aber es fehtl mir immer noch der realistische Plan, wie diese &quot;Politik&quot; in der heutigen Zeit überaus komplexer Lebensverhältnisse und Regelungs- bedürfnisse (das ist wie mit dem Huhn und dem Ei, Regeln werden aufgestellt, weil sich einige in ihren Rechten verletzt fühlen, oder werden Regeln geschaffen, damit niemand in seinen Rechten verletzt wird; ich behaupte ersteres, wenn man die Klageflut an deutschen Gerichten sieht, deren Urteile wiederum Rechtssätze nach sich ziehen) zielführend umgesetzt werden soll. Bisher erkenne ich das nicht mal ansatzweise....Auch das Gesetzgebung pures Machspiel ist, ist Unsinn. Was ist zum Beispiel an der großen Rentenreform von 1992 &quot;machtpolitisch&quot; bestimmt gewesen? Solche Aussagen könen nur Menschen reffen, die noch nie ein Gesetzgebungsverfahren persönlich begleitet haben oder es sind einfach nur Ignoranten, die die Arbeit der Menschen die das machen enifach nicht postiv sehen WOLLEN.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja alles gut und schön zu lesen und geradzu idealtypisch. Aber es fehtl mir immer noch der realistische Plan, wie diese &#8220;Politik&#8221; in der heutigen Zeit überaus komplexer Lebensverhältnisse und Regelungs- bedürfnisse (das ist wie mit dem Huhn und dem Ei, Regeln werden aufgestellt, weil sich einige in ihren Rechten verletzt fühlen, oder werden Regeln geschaffen, damit niemand in seinen Rechten verletzt wird; ich behaupte ersteres, wenn man die Klageflut an deutschen Gerichten sieht, deren Urteile wiederum Rechtssätze nach sich ziehen) zielführend umgesetzt werden soll. Bisher erkenne ich das nicht mal ansatzweise&#8230;.Auch das Gesetzgebung pures Machspiel ist, ist Unsinn. Was ist zum Beispiel an der großen Rentenreform von 1992 &#8220;machtpolitisch&#8221; bestimmt gewesen? Solche Aussagen könen nur Menschen reffen, die noch nie ein Gesetzgebungsverfahren persönlich begleitet haben oder es sind einfach nur Ignoranten, die die Arbeit der Menschen die das machen enifach nicht postiv sehen WOLLEN.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Betrachtungen zur Piratenpartei, dritter Teil: Kommunikation und Presse von acid</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2012/12/betrachtungen-zur-piratenpartei-dritter-teil-kommunikation-und-presse/comment-page-1/#comment-1413</link>
		<dc:creator>acid</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 20:15:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hatte meine Bauchschmerzen mit diesen Blogpost, weil ich dir da zustimme, dass es ein viel zu weites Feld ist, um das irgendwie in einen zu packen und ob der viele Fäden wahrscheinlich auch das, was ich sagen wollte, schnell verloren gegangen ist.

Uhm, ich wollte nicht sagen, dass Presse so einfach funktioniert. Dann failte der Artikel noch mehr, als ich dachte :/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte meine Bauchschmerzen mit diesen Blogpost, weil ich dir da zustimme, dass es ein viel zu weites Feld ist, um das irgendwie in einen zu packen und ob der viele Fäden wahrscheinlich auch das, was ich sagen wollte, schnell verloren gegangen ist.</p>
<p>Uhm, ich wollte nicht sagen, dass Presse so einfach funktioniert. Dann failte der Artikel noch mehr, als ich dachte :/</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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