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	<title>acidblog &#187; Arbeitswelt</title>
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	<description>Nachdenkliches aus dem Sprawl</description>
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		<title>In welcher Gesellschaft lebe ich?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 01:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Acid erklärt sich]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wurde gebeten, eine ausführliche Antwort auf diese Frage zu stellen. Da bietet es sich doch an, diese auch gleich hier zu veröffentlichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich wurde gebeten, eine ausführliche Antwort auf diese Frage zu stellen. Da bietet es sich doch an, diese auch gleich hier zu veröffentlichen.</em></p>
<p>Die Gesellschaft in der ich lebe, ist eine sehr facettenreiche. Sie mag einem, je nach Perspektive, vollkommen unterschiedlich vorkommen und es ringen verschiedenste Kräfte darum, sie nachhaltig in ihrem Interesse zu prägen. Mit mehr oder minderen Erfolg. Dies hat mehrere Gründe die auf unterschiedlichen Ebenen zeitgleich wirken:<span id="more-154"></span></p>
<h3>Es herrscht ein Wertepluralismus vor.</h3>
<p>Wahrlich kein neues Phänomen, war es doch das Thema der Soziologie und gesellschaftskritischen Philosophie der 90er Jahre, ist es doch ein zentrales Faktum für den Zustand &#8220;westlicher&#8221; Gesellschaften. Die parallele Existenz diverser Lebensweisheiten in stets unsicheren Zeiten voll schwer vorhersehbaren tiefschürfenden Veränderungen führt zu stetig differenzierteren Peer-Groups, die sich zum Teil quer durch die Milieus erstrecken. Die dominierende Strategie des postmodernen Menschen ist die des Individualisten, ständig auf der Suche nach sich selbst im Kontext diverser Peer-Groups und Situationen.</p>
<h3>Ich erlebe eine Mediengesellschaft.</h3>
<p>Unser Lebensalltag ist geprägt durch eine wahre Medienflut die ständig über uns herein bricht. Die Medien der Postmoderne veränderten und verändern zentrale Momente des innergesellschaftlichen Wertekanons<sup class='footnote'><a href='#fn-154-1' id='fnref-154-1'>1</a></sup>, ein weiterer Faktor, der zur allgemeinen Unsicherheit beiträgt. Derweil vollzieht sich in unserer Medienlandschaft das selbe entsetzliche Schauspiel wie in allen anderen westlichen Industriestaaten. Während die unfassbare Grausamkeit der Globalisierung und des fortschreitenden Imperialismus auf seinem Weg zur &#8220;New World Order&#8221; dank der marktwirtschaftlichen Strukturen verschwiegen, verschönt und alltäglich sowie beliebig dargestellt wird<sup class='footnote'><a href='#fn-154-2' id='fnref-154-2'>2</a></sup>, ist das Volk, getreu dem uralten Motto der Imperialisten &#8220;Brot &amp; Spiele&#8221;, gebannt von absurden Bedrohungen &#8211; die sich, wie ein Horrorfilm nach dem anderen, regelmäßig abwechseln, nachdem sie sich nach kurzer Aufflammen in Beliebigkeit auflösen &#8211; und erlöst mit belangloser Unterhaltung.</p>
<p>Die frappierende Distanz der Darstellung der Mainstream-Medien von dem Faktischen wirkt beängstigend und absurd. So ist mein Vaterland gerade an einem, natürlich Völkerrechtswidrigen, Krieg beteiligt. Ein Verbrechen welches explizit durch unser Verfassungsimprovisorium, welches eigentlich schon vor einem guten Jahrzehnt durch eine vom Volk gewählte Verfassung hätte ersetzt werden müssen, verboten wird.</p>
<h3>Ich lebe in einer Sicherheitsgesellschaft.</h3>
<p>Mit den obig erwähnten Bedrohungsszenarien werden schon seit über einem Jahrzehnt schleichende Beschneidungen der Bürgerrechte etabliert. Beginnend mit Rasterfahndung und dem Großen Lauschangriff hat der Überwachungswahn in Form von täglich neuen &#8220;Sicherheitskameras&#8221;, der Vorratsdatenspeicherung und schlussendlich dieser unsäglichen Grundlage zur Zensur des Internets &#8211; die fundamentalen Grundsätzen unseres Rechtsstaates widerspricht &#8211; beängstigende Formen angenommen. Souverän wie die im bunten Reigen gewählte Politelite sind in diesem Prozess getrieben von Ängsten und Verbindlichkeiten, aber darüber schrieb ich schon <a href="http://acidblog.de/index.php/2009/07/willkommen-in-der-postdemokratie/" target="_blank">an anderer Stelle</a>.</p>
<p>Leider fördert eine solche Umgebung der ständigen Überwachung unterbewusst Konformität. Allerdings führt Konformität zu einem Versiegen des innergesellschaftlichen Diskurses und somit letztlich zur Stagnation ob fehlender Impulse. Und Stagnation kann für eine Gesellschaft, gerade zum jetzigen Zeitpunkt, nicht gesund sein!</p>
<h3>Und dann ist auch noch Krisenzeit.</h3>
<p>Das systemimanente Problem hat ein weiteres Mal zugeschlagen. Unsere Regierung hat ihre Auswirkungen, in ihrer grenzenlosen demokratischen Weitsicht, mit abenteuerlichen Methoden über den Wahltermin hinaus geschoben. Erwartungsgemäß wird die Krise den Realmarkt im nächsten Jahr mit aller Härte treffen. Die Auswirkungen dieses Handelns sind nicht abzusehen. Vor allen Dingen, wenn man folgendes bedenkt:</p>
<p>Die Gesellschaft entwickelt sich langsam aber unaufhaltsam aus der Postmoderne hinaus. Dank fortschreitenden technischen Fortschritt entledigt sich die Wirtschaft immer mehr nicht mehr benötigter Arbeitskräfte. Die Politelite, gelähmt durch ihre Machtspiele und blind vor diesen Veränderungen, hält währenddessen noch an veralteten Konzepten der Moderne fest und schürt so einen schwelenden Konflikt. Doch so sehr sie sich jetzt noch winden, um den Kapitalismus am Leben zu erhalten wird über kurz oder lang kein Weg an neuen Konzepten[wie dem <a href="https://www.grundeinkommen.de/" target="_blank">garantierten Grundeinkommen</a>] vorbei führen.
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-154-1'>siehe z.B. <a href="http://www.amazon.de/Das-Verschwinden-Kindheit-Neil-Postman/dp/3596238552/ref=wl_it_dp_o?ie=UTF8&amp;coliid=I6IMGCJ4J8I48&amp;colid=18T5JZ2UO1HPI" target="_blank">Neil Postman: Das Verschwinden der Kindheit</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-154-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-154-2'>siehe z.B.<a href="http://www.amazon.de/New-Rulers-World-John-Pilger/dp/185984412X/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1251416937&amp;sr=8-3" target="_blank"> John Pilger: The New Rulers Of The World</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-154-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Zeit des Wandels</title>
		<link>http://acidblog.de/index.php/2009/08/zeit-des-wandels/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>acid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Umbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mögest du in spannenden Zeiten leben!

So lautet ein alter chinesischer Fluch, an den ich in den letzten Jahren immer wieder denken muss. Wir erleben, wie sich massive Veränderungen auf mehreren Ebenen langsam und unaufhaltsam vollziehen. Einflüsse, die unsere gesammte Art zu Leben in den nächsten Jahrzehnten komplett ändern werden. Viele wollen es nicht wahrhaben, manche geben sogar sehr viel Geld dafür aus, dass es möglichst lange nicht wahr genommen wird, doch lange werden wir unsere Augen nicht mehr davor verschließen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mögest du in spannenden Zeiten leben!</p></blockquote>
<p>So lautet ein alter chinesischer Fluch, an den ich in den letzten Jahren immer wieder denken muss. Wir erleben, wie sich massive Veränderungen auf mehreren Ebenen langsam und unaufhaltsam vollziehen. Einflüsse, die unsere gesammte Art zu Leben in den nächsten Jahrzehnten komplett ändern werden. Viele wollen es nicht wahrhaben, manche geben sogar sehr viel Geld dafür aus, dass es möglichst lange nicht wahr genommen wird, doch lange werden wir unsere Augen nicht mehr davor verschließen können. Aber da dies sehr unterschiedliche Phänomene sind, die von mehreren Faktoren abhängen, versuche ich das ganze mal ein wenig aufzudröseln, indem ich nacheinander folgende Punkte behandele:</p>
<ul>
<li>Wandel der Arbeitswelt</li>
<li>Finanzkrise</li>
<li>Das Netz erwacht<span id="more-108"></span></li>
</ul>
<p><em>Kurze Anmerkung: Mir ist vollkommen klar, dass sich der folgende Text nur auf den Status der Industrienationen, bzw. in einigen Fällen direkt Deutschland, bezieht und nicht auf jene Gemeinschaften, auf deren Rücken wir unseren wilden Tanz tanzen. Aber erwartungsgemäß werden auch diese zeitverzögert die selben Phänomene erleben wie wir. </em></p>
<h3>Zum Wandel der Arbeitswelt</h3>
<p>Es ist allgemein bekannt, dass der technische Fortschritt nicht aufzuhalten ist. Doch irgendwie will kaum jemand die Konsequenz daraus ziehen, dass wir weniger Arbeit haben, wenn uns Maschinen eben jene abnehmen. Der technische Fortschritt, in letzter Zeit größtenteils in Form von Computer-basierten System, verändert alle Arbeitsbereiche<sup class='footnote'><a href='#fn-108-1' id='fnref-108-1'>1</a></sup> und ein Ende ist nicht abzusehen. Das ist auch schon <a title="Wikipedia zur Drei-Sektor-Hypothese" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Sektoren-Hypothese" target="_blank">länger</a> <a title="Jens Berger zum Wandel zur &quot;20:80 Gesellschaft&quot;" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29286/1.html" target="_blank">bekannt</a>, doch ist dies irgendwie nicht in den Köpfen unserer Politikelite angelangt. Dort predigt man immer gerne mal wieder dogmatisch, dass ein Wirtschaftsaufschwung ja auch mehr Arbeitsplätze bringt.<sup class='footnote'><a href='#fn-108-2' id='fnref-108-2'>2</a></sup></p>
<p>Da wir weiter bei am Konzept des Geldes und des Konsums festhalten müssen, da der Großteil der Menschheit einfach lange noch nicht weit genug ist, über eine altruistische Gesellschaft nach zu denken, werden wir um das Instrument des <a href="http://www.grundeinkommen.de/die-idee" target="_blank">garantierten Grundeinkommens</a> nicht herum kommen können, je eher desto besser. Wer das leugnet, hat sich entweder noch nicht eingehend mit dem Thema Volkswirtschaft beschäftigt oder glaubt lieber den marktfundamentalistischen Wirtschaftsweisen anstatt seine eigene Denkmaschine zu nutzen und einen Realitätsabgleich zu vollziehen.</p>
<p>Das garantierte Grundeinkommen wird zwingenderweise unsere seit Jahrhunderten geprägten und von den protestantischen Predigern gefestigte Einstellung &#8220;du bist, was du arbeitest&#8221; ad absurdum führen. Und allen Mitgliedern der Gesellschaft die Möglichkeit bieten, sich künstlerisch, politisch und wissenschaftlich zu bilden.<sup class='footnote'><a href='#fn-108-3' id='fnref-108-3'>3</a></sup></p>
<h3>Zur Finanzkrise</h3>
<p>Auf den ersten Blick jetzt nicht so die große Veränderung. Finanz&#8221;krisen&#8221; sind systembedingte Phänomene, die immer mal wieder auftreten. Doch nach jeder großen Krise werden normalerweise die Regeln ein wenig abgeändert und die Karten neu gemischt und ausgeteilt. Und bislang war es noch nie so, dass dabei das Groß der Menschen gut bei weg kam.</p>
<p>Die aktuelle Krise ist lange noch nicht ausgestanden und dank der <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/:Finanzkrise-Regierung-Rettungspaket/642051.html" target="_blank">Finanzrettung auf Pump</a>, dem verlängerten Kurzarbeitergeld und der unsäglichen Abwrackprämie ist ihr voller Einschlag auf den Winter verschoben worden. Das wir Bürger diejenigen sind, die die Zeche dafür zahlen werden, möchte kaum jemand sehen. Doch die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ib9JXiarHjE" target="_blank">Party</a> <a href="http://www.freitag.de/politik/0930-krise-turbokapitalismus-banken-finanzmarkt" target="_blank">geht ja schon wieder weiter</a> und es wird spannend, wie das ganze ausgehen wird. Mir stellt sich die Frage, ob wir uns noch einmal dieses Spiel aufdrücken lassen möchten, denn es bieten sich langsam <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29917/1.html" target="_blank">Möglichkeiten</a>, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30031/1.html" target="_blank">es anders zu spielen</a>, doch darüber werde ich ein andern Mal schreiben.</p>
<h3>Das Netz erwacht</h3>
<p>Wir stehen auf der Schwelle zum Informationszeitalter und erleben gerade <a href="http://aggregat7.ath.cx/2009/07/31/die-internetfeinde" target="_blank">das Aufbäumen der alten Welt gegen die neue</a>. Durch das Netz verlieren die alten Informationsstrukturen ihre Deutungshoheit und es entstehen immer neue Formen der weitestgehend hierachielosen, dezentralen und freien Kooperation und Kommunikation. Es ist noch unheimlich schwer abzusehen, wohin sich das ganze entwickeln wird, doch ich denke das Dienste wie Twitter, Soup, Facebook, GitHub und wie &#8220;Social Media&#8221; noch alles so heissen mag, erst der Anfang einer vollkommen neuen Lebensweise darstellen. Wichtige Menschenrechte wie die <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/08/02/die-meinungsfreiheit-als-sondermull/" target="_blank">Meinungsfreiheit</a> gewinnen eine vollkommen neue Bedeutung und der in der Netzkultur tief verwurzelte Gedanke des <a href="http://www.open-access.net/" target="_blank">Open Access</a> fordert den <a href="http://aggregat7.ath.cx/2009/07/19/probleme-der-ethischen-begrundung-von-“geistigem-eigentum”-und-immaterialguterrechten-im-informationszeitalter" target="_blank">Kampfbegriff vom geistigen Eigentum</a> heraus und wird diese Hürde der menschlichen Entfaltung hoffentlich bald hinweg fegen.</p>
<p>Ich sehe darin die Chance, dass wir Menschen zu einer neuen Form der Entfaltung kommen können, endlich die dringend nötige zweite Aufklärung erhalten könnten. Doch wird dies zwingend mehr Medienkompetenz von den Nutzern erfordern. Wie beim Auftreten des Buches als Massenmedium stellt die, über ein oberflächliches hinein schnuppern hinaus gehende, Nutzung des Netzes an seine Nutzer hohe Anforderungen, was die geistige Vorarbeit stellt. Gerade deshalbt setze ich große Hoffnungen  darin, dass das Netz den Schaden wieder ausbügeln könnte, den das Fernsehen an unserer Kultur angerichtet hat.</p>
<h3>Resümee</h3>
<p>Wir sehen, das neue Jahrtausend wird spannend werden. Doch ich betrachte es nicht, wie die alten Chinesen, als Fluch, sondern freue mich darauf, diesen Umbruch miterleben und meine Gedanken mit einbringen zu können. Die ewig gestrigen mögen wohl <a href="http://www.zeit.de/online/2009/32/steinmeier-deutschlandplan" target="_blank">andere Pläne schmieden</a>, doch sie haben damit schon ihren Untergang besiegelt. Klar ist, dass wir unsere Einstellung zum Leben &amp; zu unserer Arbeit grundlegend ändern werden. Es wird spannend und mir bleibt nur noch eines zu sagen:</p>
<p>Wir müssen etwas tun! Es lebe die digitale Revolution! :D
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-108-1'>Auch wenn wir in Zeiten der Globalisierung gerne mal dazu über gehen, andere Menschen auszubeuten, weil es günstiger ist, als Maschinen an zu schaffen. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-108-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-108-2'>Ein Faktum welches ich als das größte Irrtum der neoliberalen Wirtschaftsweisen bezeichnen möchte. Wenn man sich allerdings die plumpe &amp; weltfremde Konstruktion des makroökonomischen Modells betrachtet, auf der diese Schlußfolgerung beruht, dann verwundert es auch nicht weiter. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-108-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-108-3'>Böse Zungen mögen behaupten, dass dieses mit einer der Gründe dafür ist, warum die Einführung des garantierte Grundeinkommen möglichst Lange aufgehalten wird. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-108-3'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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