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Lesefutter, die zehnte
20/01/10
- Der Mensch wird zum Datensatz und CCC-Sprecher Frank Rieger gibt einen Kommentar dazu
- Virtuelle Währung zu realer Währung in Korea ist da jetzt legal machbar
- Anti-Parteien-Partei 2.0 Herr Neumanns Analyse der Piraten
- Sozialverträglich ableben Eine wunderbare Polemik von ad sinistram
Lesefutter, die fünfte
20/09/09
- Die Revolution der Piraten passend zu meinem letzten Beitrag ein Kommentar zu den Piraten. Der Mensch sollte wohl zum Thema Urheberrecht noch ein Update bekommen. Nichtdestotrotz wirklich lesenswert.
- Verschwörungstheoretisch gesehen… Der Herr Jäger schreibt echt tolle Sachen, wer’s noch nicht kennt, sollte auch Frau Huber nicht verpassen.
- Neoliberalismus und die heutige große Politik der Artikel ist zwar etwas älter aber nicht weniger aktuell.
- Was bedeutet eigentlich “Never check for an error condition you don’t know how to handle” Für die Programmierer unter uns. Sehr guter Artikel, hat mir echt die Augen geöffnet.
- Die Verdachtsgesellschaft England macht’s mal wieder vor, wo wir nicht hin kommen möchten.
- Feindwahlkampf wahre Worte vom Feynsinn
Es begann damit, dass ich davon erfuhr, wie sich darüber pikiert wurde, dass der Vizevorsitzende der Piraten Andreas Popp ein Interview für die Junge Freiheit gegeben hatte. Ich war irritiert, nahm das ganze dann aber als einen naiven Ausrutscher wahr. Doch dann setzte unser Vorstandsvorsitzende noch einen drauf und gab, nach und während der Welle der Entrüstung, noch ein Interview mit diesem Blatt! (weiterlesen…)
Piraten? Was will ich denn da?!?
10/07/09
Diese Frage stelle ich mir gerade.
Irgendwie hatte sich das im wilden Trubel der ganzen Anti-Zensurgeschichte halt ergeben, dass ich mich da angemeldet hatte. Die ePetition war beeindruckend und die Blogosphäre feierte sich beim Kampf für das Gute gegen die ignoranten Internetausdrucker, die das abartige (Internet-)Zensurgesetz im Schnellverfahren durch gewunken hatten.
Und da profilierte sich die Piratenpartei als Partei der Netzkultur. Basisdemokratisch, gut koordiniert durchs Netz der Netze. Und irgendwie, ich weiß gar nicht mehr so genau wie, klang das in meinen Augen toll. Eine Partei, die ihre Positionen größtenteils noch finden muss, die sich selbst noch entdecken muss und in die man sich ohne den Balast eingekrusteter Strukturen einbringen kann um unser alle Sache zu pushen. Und so meldete ich mich voller Tatendrang an, voller Begeisterung, wilde Träume von politischer Mitbestimmung im Geiste. (weiterlesen…)



