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Es überkommt mich immer wieder,
Bei Festen, beim Tanzen, wie Fieber.
Allerorten, jederzeit, ohne suchen.
Unter Freunden, auch wirklich Guten!

Ich schau mir die Leute an,
Merke, ich bin nicht allein.
Jeder kämpft sich voran,
Im Leidenskampf vom Sein.

Umgeben von unsichtbaren Wänden
Geformt aus Normen, Werten, Idealen.
Aus Tradition vorgegeben, eigenhändig
Übernommen scheint’s ewig beständig.

Die Ironie des Seins
Herdentiere allesamt
Jedoch, so scheints,
Gemeinsam einsam.

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1 Kommentar

  1. herdentiere und jedoch, wie passt dies ins einerlei nur rein
    Die Herde verbindet ein Großes Ganzes,
    Wir als Individuen stehen zwischen dieser Überlegung,
    grad mit ganz groß Individualisierung per se,
    bald wirds wohl zurückschlagen, und Kollektivierung stellt den Fuß in die Tür,
    Wie kann man alleine in einer Gesellschaft Normen vorgeben, nee, das ist scheiße, soviele gute alte Dinge liegen Brach, alte Werte und Konventionen, die breitmäulig in die Tonne getreten wurden,
    Genug gibt die Zeit vor unseren Windeln her, und der Grund warum diese Nachricht ihren Weg in die Welt fand, wird ergänzen was wir brauchen um wahrlich neue Zeiten ihren Ausbruch zu geben

    Comment by prayer — 23. September 2011 @ 16:07

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