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Liebe Leute,
jetzt machen wir das mit der Politik schon ein paar Tage und ich bin echt stolz auf das, was die Bewegung bewegt hat. Jedoch gibt es da was, das mir immer mehr auf den politischen Magen schlägt und das ist die Diskussions”kultur”. Weshalb? Ich versuch’s mal an nem aktuellen Beispiel zu erläutern.
Da melden sich gerade Leute für den BuVo der Piratenpartei, die mensch noch nie in der Partei gesehen hat und es wird sich gefragt “wieso bewerben sich so machtgeile Typen bei uns?”. Irgendwelche Leute, die in anderen Parteien erfolglos waren und bei uns anscheinend nochmal ihr Glück versuchen. Und ich frage mich, warum sich die guten Leute, die ich in der Piratenpartei kenne nicht bewerben und kenne die Antwort doch schon längst.
Zum einen machen die fast alle schon irgendwas, zum anderen kennen sie den Terz um den BuVo schon zu gut vom zuschauen. Welcher Mensch mag den schon freiwillig alle Freizeit opfern, um dann für jeden Schritt angegriffen zu werden, während immer noch nebenbei geklärt werden muss, wie was zu beißen auf den Tisch kommt?
Es hat sich eine Kultur der unkonstruktiven Kritik entwickelt. Da wird munter drauf los gebashed und unser täglich Gate kommt auf Twitter. Da wird versucht Fronten zu ziehen und Stimmung zu machen und wir verlieren von Tag zu Tag mehr von dem, was uns ausmachen sollte. Das geht ganz einfach schnell und bequem mal nebenbei. Mir kommt’s fast so vor, als würd sich so manche_r denken “was schadet’s denn, dann lass ich halt mal Dampf ab. Tun die anderen doch auch!”
Aber dies hier ist das Internet, da werden Emotionen in ungeahnter Art und Weise verstärkt. Und genau das ist die Gefahr. Ihr erinnert euch vielleicht, wir wollten die Dinge anders angehen. So mit mehr Transparenz und Basisdemokratie.
Das mit der Transparenz kann aber nur funktionieren, wenn wir uns alle auch dementsprechend verhalten (wollen)!
Transparenz kann nur funktionieren, wenn wir den transparent agierenden Menschen auch gewähren, dass sie Fehler machen. Sie kann nur funktionieren, wenn wir auch verzeihen können und nicht jedes Wort schlechtmöglichst auslegen. Wie sollen den Experimente gemacht oder laut nachgedacht werden, wenn aller Output umgehend argwöhnig kritisiert wird? Wenn wir nicht die Freiheit einräumen Fehler zu machen, wenn Kommunikationskanäle von plumpen Zorn zu gespammed werden, zwingen wir diejenigen in der Kritik dazu, möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Also zu genau diesen aalglatten unerreichbaren Politikern zu werden, die wir alle nicht mehr wollen. Weil das die einzigen sind, die sich so etwas freiwillig antun.
Klar, in den nächsten Jahren werden da noch einige Idealisten bei sein, wie z.B. Lauer, Urbach oder meine Wenigkeit. Aber, wenn wir alle uns nicht anders verhalten lernen, sind die in ein paar Jahrzehnten verschwunden. Schaut euch einfach mal an, wie die Grünen anfingen und was aus ihnen geworden ist.
Eine offenere Politik, wie wir sie uns wünschen, fordert von allen Beteiligten verantwortungsbewusstes Handeln ab. Nicht nur unser eigenes Verhalten ist wichtig, auch welches Verhalten in unserer Umgebung wir durch Tolerierung billigen. Deshalb möchte ich uns alle bitten: lasst uns nicht nur Dinge ändern, lasst uns uns selbst verändern!
Wir brauchen alle unsere Kraft für den Freiheitskampf der nächsten Jahrzehnte, lasst uns diese aus Kooperation schöpfen.
Ein Grundstein
14/11/11
Irgendwie war da dieser Antjeschrupp-Artikel in meinem Handy noch offen gewesen. Und als ich mal wieder U6 fuhr, in der notorisch eine Netzspezifische Unterversorgung herscht, habe ich den halt zuende gelesen. Und wurde mir mal wieder klar, dass ich doch irgendwie mal was klarstellen sollte. Nämlich zu meiner Motivation, was das Texte schreiben, mit Leuten diskutieren und noch viel mehr angeht. Also gibt es jetzt diesen Diskussionsgrundstein, damit ich immer drauf verlinken kann :)
Aber dafür muss ich von meinem Lebensziel, der sich daraus ergebenden Philosphie und meinem aktuellen großen Plan erzählen. Aber wir haben ja Zeit, ich fang einfach mal an ;)
Des acids Lebensziel
Als ich mit 13 oder 14 in der Konfirmationsgruppe saß und uns der Pfarrer fragte, was wir im Leben werden wollten, sagte ich nur eines “glücklich”. Die anderen Kinder lachten nur. Heutzutage weiß ich nicht, ob ich über sie lachen oder weinen soll(, das ist – zugegebenermaßen – Stimmungsabhängig).
Inzwischen bin ich mir über so einiges klar geworden, z.B. dass ich Religion sehr gefährlich & problematisch finde. Dabei ist mein Ziel eigentlich gleich geblieben. Ich hab’s nur konkretisiert: Ich will nachhaltige Zufriedenheit erlangen.
Da unsere Gesellschaft eine grausame, ausbeuterische und kalte ist und ich eigentlich echt ein sozialer Mensch bin (abgesehen von gelegentlichen Isolationsphasen) kann es für mich nur ein Ziel geben: die Welt zu einer solchen machen, in der ich gerne leben möchte. Da dieses nun mal nicht so einfach zu erreichen ist, führt es direkt zum nächsten Punkt:
Des acids Philosophie
Nun, eigentlich möchte ich diesen Begriff mit Vorsicht betrachten. Bislang habe ich noch keine Eudaemonie ausformuliert, was ich als wichtigen Bestandteil einer solchen betrachten würde. Momentan kann man wohl meine Arbeiten zum Thema Informationsfreiheit als die Anfänge meiner Philosophie ansehen.
Eudaemonie ist aber ein zentraler Begriff in dem noch unspezifiziert dahinwabernden Raum meiner Philosophie. Die Zufriedenheit auch in starken Lebensstürmen bewahren und negative Emotionen erleben und gleich wieder gehen lassen, dies sind zentrale Punkte meiner Lebenseinstellung. Durch sie kann ich mir Ziele vornehmen und Arbeitsberge angehen, die alleine in einer Lebenszeit nicht zu erklimmen sind.
Geplant sind auch Arbeiten zum Zusammenleben von Menschen, außerdem möchte ich mit an Gedankengut für eine Gesellschaft nach der aktuellen arbeiten, da ich befürchte, dass der Zusammenbruch nicht mehr aufzuhalten ist.
“Wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen” schrieb Albert Camus so schön. Und so versuche ich auf dem steinigen Weg möglichst zufrieden zu sein. Nuja, ich bin ja privilegiert, also ist der Weg lange nicht ganz so steinig wie bei vielen anderen.
Des acids Plan
Ich sehne mich nach einer Gesellschaft wie ich sie nie kennen lernen werde. Einer Gesellschaft in der es zum guten Ton gehört, möglichst offen und kooperativ zu sein. In der ein Großteil der Menschen sich von sich heraus so verhält, dass es keiner Unterdrückung zum friedlichen Zusammenleben bedarf. Mir geht es darum, einer Gesellschaft den Weg zu bahnen, in der Kooperation die vorherschende Maxime ist und nicht Unterdrückung wie in unserer jetzigen.
Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass uns all diese -ismen dabei mehr behindern als helfen. Ihnen allen wohnt der Gedanke inne, dass man Menschen bzw. ihre Gemeinschaften durch Druck von außen formen kann. Das stellt für die Bildung autoritärer Gesellschaftsstrukturen eine ausgiebig und erfolgreich angewandte Strategie dar. Jedoch kann es uns auf dem Weg hin zu meiner Utopie nicht helfen. Äußerer Druck formt zwar kurzfristig Gemeinschaften jedoch brauchen diese immer weiteren Druck um bestehen zu bleiben. Da hatte ich auch schon mal in deutlich verkopfter drüber geschrieben.
So’n bissl Geschichte habe ich aber auch mit genommen. Deshalb weiß ich, dass sich sich Veränderungen im allgemeinen echt langsam unter den Menschen verbreiten. Also liegt es konsequenterweise auf meinem Weg versuchen Positionen zu erarbeiten, im Diskurs weiter zu entwickeln, Ergebnisse aufzuarbeiten und natürlich dabei auch zu verbreiten. Insofern besteht mein aktueller Plan einfach aus drei Punkten: 1. überleben, 2. bilden, 3. diskutieren
Zugegeben, etwas unkonkret, aber wolltet ihr jetzt lesen, dass ich jetzt ersmal arbeite, bis ich meine Schulden los geworden bin. Dann noch ein bissl weiter arbeite, bis ich nen kleines Polster habe, um dann irgendwo weit weg in den Norden mit viel Natur und Interwebz zu ziehen und Bücher zu schreiben? Ne, oder? ;)
So, ich geh dann mal die Beschreibung von meinem Blog hier ändern und danach fange ich vielleicht noch mit dem Artikel an, den ich eigentlich schreiben wollte, als ich merkte, dass ich den Grundstein hier brauchte…
Blanke Fläche
25/10/11
Starre auf die blanke Fläche, Sinniere, wie ich sie breche, Informationen, kompakt & gut, In lockres lesbares Lesegut. Umkreis die imaginäre Beute, stell Fallen auf, Abschnitte, Stichpunkte, Sätze, Schritte, um se jetz zu fangen, heute! Fang zögerlich an & redigiere. Fahre klobig fort & reduziere, skeptisch das Werk betrachten, solltichs nicht mehr beachten? Seufze auf in Frustration. So scheiterts an Resignation. Die wohlüberlegten Gedanken, dicht an Schreibschranken.
Bodycount?!
29/07/10
Dieses Jahr war die letzte Loveparade. Was dabei geschehen ist, werdet ihr alle wohl schon wissen. Wirkt für mich ein wenig wie die Titanic, nur mit Ordnern & Platz, anstatt mit Rettungsboten, aber das wird die Zeit zeigen, wer dann am Ende die Schuld zugesprochen bekommt.
Sicher ist, es muss ein wirklich erschütterndes Erlebnis gewesen sein, in dem sich furchtbarste Szenen zugetragen haben. Dass die ganze Veranstaltung wohl nicht mehr viel mit Love, Peace & Harmony zu tun hatte, ist da nun wirklich nur noch bitterer Beigeschmack.
Das ganze lief natürlich auch durch meine Timelines in identi.ca & twitter und nach einer gefühlten Ewigkeit rotzte ich folgendes in die Welt:

Sicherlich, das hätte man auch weitaus schöner und respektvoller formulieren können. Nunja, Reaktionen folgten recht bald:

@acid23 ist übrigens mein Twitter-Account. Ich antwortete, auch wenn ich die Reaktion nicht ganz verstehen konnte:

Soweit, so gut. Meiner einer hat momentan echt noch viel zu viel damit zu tun, das Monsterprojekt technoload-beta fertig zu stellen und dabei nicht die anderen Kunden zu vernachlässigen, also kümmerte ich mich erst einmal darum. Irgendwann kam ich dann beim späteren Überfliegen meiner Timeline auf Enno’s grandiosen Post zum Debakel namens Eva Hermann. Dabei las ich folgenden Absatz:
Dazu mischte sich schnell ein zweiter Typus und begann mit dem Bodycount: Was das Betroffenheitsgerede solle, schließlich stürben täglich woanders viel mehr Menschen an Hunger und in Krisengebieten. Ja das ist wahr, ist aber gefährlich dicht an Dingen wie Hitler-Stalin-Vergleichen anhand der Opferzahlen. Leid soll hier relativiert werden, obwohl Leid und Mitgefühl etwas absolutes und vor allem subjektives sind. Eine solche Relativierung erlaubt nur zwei Reaktionen: Entweder sind die Tote der Loveparade egal, weil ständig irgendwo Menschen sterben, oder aber wir wir müssen ständig und permanent jedwedes Leid in der Welt betrauern – ein Ding der Unmöglichkeit.
Wohl geschrieben und dem kann man auch nur zustimmen.
Ich fragte mich, ob ich mich zu jenem Typus zählen sollte, @nerdcoreblog hatte das ja gemeint, konnte mich darin aber nicht wirklich nicht wieder finden. Mir ging & geht es nicht darum, Leid zu relativieren. Ich gehe da mit Enno konform, dass so etwas absolut und nicht meßbar ist. Ich denke auch, dass es nicht meßbar sein dürfte, bin mir da aber auch recht sicher, dass das gar nicht geht.
Was ich aber sehr wohl relativieren kann und möchte ist die Anzahl der Kurznachrichten zu einem Thema, die in meiner Timeline auftauchen und ich sehe da auch nichts schlimmes drinne. Und wenn die Timeline von einem Thema zuschmockt, dann kann man sich manchmal auch drüber aufregen. Auch wenn das größtenteils einfach wirklich tolle, menschliche & lesenswerte Mitleidsbekundungen sind. Das ist dumm und kurzsichtig aber leider auch allzu menschlich. Wahrscheinlich wär’s für mich einfach sinniger gewesen, einen Filter auf #Loveparade zu legen oder das Tweetdeck einfach zu zu machen.
Lesefutter, die vierzehnte
22/07/10
- Nach dem Google-Jahrzehnt kommt das Facebook-Jahrzehnt Neunetz schreibt ordentlich Denknahrung, die leider sinnig wirkt.
- Die Hooliganisierung der Gesellschaft noch ein Nachtrag zur WM aus der TP.
- Forderungen für ein Lebenswertes Netz vom CCC in Response zum Innenminister, gute Sache des.
- Zehn Thesen von Pavel fügt sich nahtlos in den Kontext ein.
- Deutschlands gefährlichste Straße Die Zeit mit einer erschreckenden Analyse zum Privatisierungssumpf.
Auf der Jagd
26/04/10
Mal ein anderer Text. Vielleicht ein Bruch in diesem Blog, vielleicht werde ich aber auch ein neues Blog aufmachen und dieses Blog wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zurückführen, ich werde sehen,,,
Und so komme ich ein weiteres Mal zur Ruhe, versuche mich zu sammeln, zu begreifen, wer ich bin und wer ich sein will.
Aber es ist eine lauernde Ruhe, ein Moment des Nachtankens aus meinen scheinbar unerschöpflichen Kraftvorrat. Im nächsten günstigen Moment bin ich auch schon dabei mit all jener Kraft voran zu preschen, nur das aktuelle Ziel vor Augen.
Ich habe mich schon oft in einer Jagd verloren, alles andere, auch mich selbst, vollkommen selbstverständlich vollkommen ignoriert. Irgendwann ist dann die Hatz beendet oder uninteressant geworden. Dann wird das nächste ehrgeiz’ge Ziel vor’s Korn genommen und ich entflamme erneut im Fieber der Jagd.
Oder aber, und das kommt leider oft genug vor, ich verliere mich in dem Reiz von Neuem sowie neu Entdecktem. Doch es treibt mich weiter zu meinen Zielen und bald darauf empfinde ich Reue darüber, dass ich jetzt gerade nicht an diesem Zeit weiter arbeite oder über die ganzen anderen von mir oder anderen so empfunden Fehltritten in meinem Leben. Diese Reue kann lähmend wirken und mich sogar für Zeiträume in Lustlosigkeit & Selbsthass versinken lassen. Doch ich habe gelernt, ihr nicht viel Platz zu gewähren, denn sie ist zum einen fragwürdig und zum anderen kontraproduktiv.
Doch das war nicht immer so und es wurden mir gewisse Krücken gereicht, um mit mir und der Welt, in der ich Lebe, klar zu kommen. Mittel die mich angleichen, die mir halfen aus dem Ping-Pong meiner Gefühle auszubrechen, ihren Wellengang zu beruhigen, mir meiner selbst bewusst zu werden ohne mir dabei im Wege zu stehen. In gewisser Form ist man durch diese Krücken angeglichen & wäre diese Welt eine andere, dann wäre es wahrscheinlich auch nie so weit gekommen.
Denn es ist ja auch gut, dass ich so bin. Ein Quell von Ideen, ein Jäger des Wissens und erstaunlicherweise ein Vorbild für einige. Motivator, Zuhörer, Katalysator, Visionär und vieles mehr. Und doch, habe ich meine Bestimmung noch lange nicht erfüllt und fühle mich immer wieder entrückt, verzückt, entsetzt und verletzt von mir und meinen Mitmenschen. Ich will dieses Leben nicht missen und schätze die Erfahrungen, die ich machen durfte.
Und der Sinn von alle dem?
Der liegt in dem, dem ich ihm gebe. Ich benötige immer ein großes Ziel, auf welche ich zustreben will und wählte mir schon vor langer Zeit, das Ziel für mich in meiner Existenz. Aber man verliert es immer wieder mal gerne aus den Augen und kommt vom weg ab. Und so werde ich weiter nach Wissen & Erkenntnis jagen und solche Texte wie diesen bald mal in einem anderen Blog veröffentlichen ;)
acid
Ja, ich weiß. Eigentlich wollte ich ja hier nicht so viel privates posten.
Allerdings ist mir heute erst wieder aufgefallen, dass ich schon fast einen Monat nichts mehr hier rein geschrieben habe (Schande über mein Haupt!) und da solltet ihr doch mal wieder informiert werden. Bei mir hat sich in letzter Zeit einiges getan. Ich habe den Plan aufgegeben, mich weiter durch die schulische “Bildung”smaschinerie zu quälen, um mich mehr auf mich konzentrieren zu können.1
Das rückt natürlich mein kreativen und sonstigen geistigen Output für mich weitaus mehr in den Vordergrund. Deshalb werd ich mich bemühen, dass es hier mal wieder mehr zu lesen gibt. Dieser Monat ist aber noch Ausnahmezustand angesagt, da ich für ein Projekt ordentlichst zu tun habe. Trotzdem sind aber schon 2-3 Texte in der Pipeline. Mal schauen, wir schnell ich mit denen fertig werde.
Anfang des Jahres will ich mir ein paar Tage Zeit nehmen und dies Blog auf ne andere Engine umsetzen. Eine in der Template-Bau nicht so ein Krampf ist wie bei dem WordPress hier. Und dann wird’s auch mal ein eigenes Template geben. Ich freu mich schon auf entspanntes basteln :D
Also, man liest sich! :)
- Und außerdem musste ich einige Projekten mal ganz dringend mit Arbeit löschen :/ ↩
Winter in Deutschland
19/10/09
Die soziale Kälte kommt hervor gekrochen, kriecht in alle Winkel und Ecken. Nicht nur die Finanzkrise macht sich bemerkbar, auch unser sozialer Wandel fort von der Postmoderne. Das Finanzsystem gerät immer mehr in die Schieflage und das Netz führt immer mehr traditionelle Informationsangebote in Probleme, von unserem unangebrachten Verwertungsrecht ganz zu schweigen. Weiter auf Blogjournalisten…
Talk Like A Pirate Day!
19/09/09
Ahoy, me hearties!
Heute ist allet piratig – Happy Pirate Day! :D
Das Plugin gibt’s übrigens hier.
Lesefutter, die vierte
25/08/09
- “Religion: Die neuesten Erkenntnisse (Teil 3)” Sehr lesenswerte Artikelserie
- “Genetischer Fingerabdruck kann leicht gefälscht werden” Das klingt ja gar nicht gut.
- “Die Zukunft des Lesens” Sehr schöner Artikel zum Wandel der Mediennutzung
- “Sommerlicher Sonnenambulismus” Zu der Medienkriese und dem Sommerloch
- “Polemik zum rechtsfreien Raum des Netzes” Der kann man einfach nur zustimmen
- “Propheten des Medienwandels” Wo wir gerade bei Polemik sind. Irgendwie ist mir der Don wirklich nicht sympathisch, aber zu einem kleinen Teil ist auch was drann an seiner Kritik. Auch wenn ich ihm in einigen Punkten widersprechen muss, aber ich glaube, das arbeite ich demnächst noch mal in nem Blogpost aus.
- “Sicherheit total” erstaunlich, dass ich das noch nicht verlinkt hatte. Die Zeit ist war nicht immer toll, aber dieser Kommentar ist echt gut.


